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Nothilfe Pakistan

Ihre Hilfe für die Betroffenen der Flutkatastrophe in Pakistan
 
medico international in Deutschland
unterstützt die Nothilfe der pakistanischen Organisation Health and Nutrition Development Society (HANDS). HANDS hat mehr als 1000 Mitarbeiter (78% Frauen) und kann bis zu 100 000 freiwillige Helfer mobilisieren. Gerne leiten wir Ihre Spende für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan an unsere deutsche Partnerorganisation medico international weiter.  Danke!
PC-Konto 80-7869-1 «Pakistan»
 

Burma: Humanitäre Hilfe militärisch erzwingen?

21.05.08. "Helfer zu behindern ist skandalös - eigennütziges Interesse der Helfer aber auch", meint Thomas Gebauer, Geschäftsführer von medico international deutschland. Lesen Sie das Interview sowie den Artikel Flutbilder, Bilderflut, der die Nothilfe kritisch beleuchtet.
   

2008/09: Nothilfe in las Tunas, Cuba

Auf den Strassen der Provinzhauptstadt Las Tunas mit rund 100.000 EinwohnerInnen herrscht wieder reges Leben. Es ist heiss und trocken. Nichts deutet auf die schwere Zerstörung durch den Hurrikan „Ike" im Sommer 2008 hin. Medico beteiligte sich im vergangenen Jahr am Wiederaufbau des psychiatrischen Spitals und mehreren Gesundheitsstationen. Heute, im Februar 2010 ist das Spital wieder in Betrieb, Fenster und Türen sind repariert und das zerstörte Mobiliar ersetzt. Auch wurden Vorkehrungen für zukünftige Wirbelstürme getroffen.

Cubaweit belaufen sich die Schäden durch „Ike" auf  rund 10% des Bruttoinlandproduktes. Eine halbe Million Häuser sind beschädigt und 700.000 Tonnen Nahrungsmittel zerstört. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen hat die Regierung bisher darauf verzichtet, Kürzungen im Bereich sozialer Errungenschaften vorzunehmen. Vielmehr wurden z.B. DialysepatientInnen der schwer getroffenen Isla de la Juventud nach dem Hurrikan für mehrere Wochen in der Hauptstadt gepflegt.

Ausserhalb der Zentren zeugen behelfsmässige Hütten vom Mangel an Baumaterial. Zwar wurden 60 bis 80% der beschädigten Häuser in den 15 Monaten seit  dem Wirbelsturm repariert. Bis zur definitiven Unterbringung der 100.000 Familien, deren Häuser komplett zerstört wurden, sollen aber noch ganze sechs Jahre verstreichen.
   

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