Drei Regionen im alltäglichen Kampf
Chiapas: Reduzierte Müttersterblichkeit und gestärkte psychosoziale Gesundheit
Unsere Partnerorganisation SADEC unterstützt sieben zapatistische
Gesundheitsposten in den Regionen „Norte" und „Selva". Von diesen aus
wird mit aktiver Beteiligung der indigenen Bevölkerung eine
medizinische Basisversorgung im Rahmen der zapatistischen Autonomie
aufgebaut.
Gemäss Joel Herreria, dem leitenden Arzt, konnte die
Müttersterblichkeit im Umfeld der Gesundheitsposten in den letzten
Jahren gesenkt werden. Sie liegt heute deutlich tiefer als in anderen
indigenen Gebieten. Im 2009 intensivierte SADEC die Zusammenarbeit
zwischen den zapatistischen Gesundheitsverantwortlichen, den
freiwilligen ÄrztInnen im Sozialdienst und den Hebammen.
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