Jahresbericht 2009: Mexiko

Drei Regionen im alltäglichen Kampf


Chiapas: Reduzierte Müttersterblichkeit und gestärkte psychosoziale Gesundheit

Unsere Partnerorganisation SADEC unterstützt sieben zapatistische Gesundheitsposten in den Regionen „Norte" und „Selva". Von diesen aus wird mit aktiver Beteiligung der indigenen Bevölkerung eine medizinische Basisversorgung im Rahmen der zapatistischen Autonomie aufgebaut.
Gemäss Joel Herreria, dem leitenden Arzt, konnte die Müttersterblichkeit im Umfeld der Gesundheitsposten in den letzten Jahren gesenkt werden. Sie liegt heute deutlich tiefer als in anderen indigenen Gebieten. Im 2009 intensivierte SADEC die Zusammenarbeit zwischen den zapatistischen Gesundheitsverantwortlichen, den freiwilligen ÄrztInnen im Sozialdienst und den Hebammen.
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Chiapas: Indigene Basisgesundheit
rb1.jpgSADEC garantiert die medizinische Grundversorgung, bildet Gesundheitsverantwortliche aus und begleitet zapatistische Gesundheitsinitiativen.
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Chiapas: Salud Mental Zapatista
psichodrama.chiapas.jpgDer Krieg niederer Intensität hat in der zapatistischen Bewegung Spuren hinterlassen. Stärkung für den kollektiven Widerstand finden GesundheitsarbeiterInnen in psychosozialen Trainings.
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Oaxaca: Folterdokumentation
oaxaca.jpgOaxaca, pittoresk und repressiv: Das "Komitee 25. November" unterstützt politische Gefangene in der Klage gegen erlittene Folter.
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Guerrero: Prävention von Folter
ich_will_hier_raus.jpgDas "Kollektiv gegen Folter und Straflosigkeit" arbeitet zusammen mit den sozialen Bewegungen in Guerrero präventiv gegen Folter.
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