NACH DEM PUTSCH - Die Menschenrechtslage in Honduras Drucken E-Mail
Zürich, 09.03.2010 | 19.00Uhr | Volkshaus | 2. Stock unia-Saal | Stauffacherstrasse 60 | beim Helvetiaplatz honduras.jpg

Politische Morde, willkürliche Verhaftungen, die brutale Niederschlagung von friedlichen Kundgebungen und eine massive Einschränkung der Pressefreiheit - die Menschenrechtsverletzungen in Honduras haben auch nach der Wahlfarce vom November 2009 nicht aufgehört. Seit Manuel Zelaya am 28. Juni 2009 aus dem Präsidentenamt geputscht wurde, befindet sich das zentralamerikanische Land in einer Diktatur. Die breite Volkswiderstandsfront "Frente Nacional de Resistencia Popular" setzt sich für die Einhaltung der individuellen und sozialen Menschenrechte, für die Strafverfolgung der Verantwortlichen und die Errichtung einer Verfassungsgebenden Versammlung ein. Die Regierung von Porfirio Lobo Sosa, versucht seit ihrer Amtseinsetzung, international Anerkennung zu gewinnen und die Lage in Honduras als „demokratisch und normalisiert" darzustellen.
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Repression gegen soziale Bewegungen Drucken E-Mail
Veranstaltung der Mexiko-Plattform Schweiz mit Unterstützung von Amnesty International Schweiz, medico international schweiz, PBI Peace Brigades International, PWS Peace Watch Switzerland, HEKS, Propaz Suiza-Chiapasbild veranstaltung.png

Mittwoch, 10. Februar 2010, 19.00 - 21.00 Uhr, in Zürich

Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, Raum 22

Mexiko befindet sich 200 Jahre nach der Unabhängigkeit und 100 Jahre nach der Revolution in einer sozialen und politischen Krise. Die verschiedenen zivilen und gesellschaftlichen Protest- und Widerstandsbewegungen werden vom Staat pauschal diffamiert und kriminalisiert und brutal unterdrückt.

Was bedeutet dieses angespannte Repressionsklima für die tägliche Arbeit von Menschenrechtsorganisationen? Welche Rolle spielen die Schweizer Regierung und Wirtschaft? Was können wir von hier aus tun? Flyer
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