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Filmvorführung

Jerusalem - The East Side Story

mit Regisseur Mohammed Alatar

am Mittwoch, 15. September 2010 um 19:30 in der Helferei, Kirchgasse 3 in Zürich

Film: Englisch mit deutschen Untertiteln, Diskussion in Englisch

Eintritt frei, Kollekte.

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1967 besetzte Israel auch Ost-Jerusalem. Seither verfolgt es eine Politik, welche darauf abzielt, auch da eine jüdische Bevölkerungsmehrheit herzustellen. Zu dieser Politik gehört es, jüdische Israelis anzusiedeln und PlästinenserInnen aus der Stadt zu drängen. Der Film zeigt diese Politik in ihrer ganzen brutalen Realität.

Angesichts der erneuten Enteignung und Zerstörung palästinensischer Häuser und des weiteren Baus jüdischer Siedlungen hat der Film von 2008 nichts an seiner Brisanz verloren. Im Osten Jerusalems spiegelt sich der palästinensisch-israelische Konflikt in seiner ganzen Dramatik wider.

Der palästinensische Regisseur Mohammed Alatar schafft es mit seinen Bildern, die Fakten der verheerenden Politik Israels sachlich und ruhig zu präsentieren. Flyer pdf

 
Interview mit Jaber Wishah

"Wir stehen weiter unter Besatzung"

Gespräch mit dem Menschenrechtler Jaber Wishah, erschienen in "Neues Deutschland" am 16.8.2010

Jaber Wishah wurde im Bureij- Flüchtlingslager im Gaza-Streifen geboren. Er kämpfte politisch und militärisch gegen die israelische Besatzung und war von 1985 bis 1999 in israelischer Haft. Mit dem Vizepräsidenten des Palästinensischen Zentrums für Menschenrechte in Gaza sprach Karin Leukefeld.

Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an den Rückzug der israelischen Truppen und Siedler aus dem Gaza-Streifen denken?


Ich möchte ganz deutlich sagen, dass wir nicht von einem »Rückzug« sprechen. Was damals geschah, war nur eine Verlegung der israelischen Besatzungstruppen, die Realität heute bestätigt das. Die Palästinenser befinden sich weiter unter juristischer, politischer und physischer Besatzung Israels.
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Cuba Veranstaltung

Mariela Castro Espín von CENESEX zu Besuch in der Schweiz

In Basel (30.8), Bern (31.08), Neuchâtel (1.9) und Locarno (3.9) spricht Mariela Castro Espín über den Kampf für die Gleichberechtigung in Cuba.

Flyers: MC Basel, Bern   MC Neuchâtel   MC Locarno

mariela_castro.jpgMariela Castro ist studierte Pädagogin und derzeitige Direktorin des Centro Nacional de Educación Sexual (Nationales Zentrum für sexuelle Aufklärung – CENESEX) und Aktivistin für die Rechte Homosexueller. Ihre Organisation setzt sich für eine effektive AIDS- Prävention, sowie für die Akzeptanz von Homosexualität, Bisexualität, Transvestitismus und Transgender ein. Im Jahre 2005 rief sie ein Projekt mit dem Ziel ins Leben, dass geschlechtsangleichende Operationen und sowie eine rechtliche Änderung des Geschlechts erlaubt werden soll.

Mariela Castro ist weiter Präsidentin des Multidisziplinären Zentrums für Sexualstudien Kubas, Mitglied der Aktionsgruppe zur Vorbeugung, Konfrontierung und Bekämpfung von AIDS und Exekutivmitglied der World Association for Sexual Health. Seit dem Tod ihrer Mutter Vilma Espín ist sie amtierende Präsidentin der Federación de Mujeres Cubanas, der kubanischen Frauenorganisation.

Am 7. August 2010 war sie Ehrengast am Hamburger Christopher Street Day. André Scheer von  "Junge Welt", Berlin traf sie zu einem Interview:
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Nothilfe Pakistan
Ihre Hilfe für die Betroffenen der Flutkatastrophe in Pakistan
 
medico international in Deutschland
unterstützt die Nothilfe der pakistanischen Organisation Health and Nutrition Development Society (HANDS). HANDS hat mehr als 1000 Mitarbeiter (78% Frauen) und kann bis zu 100 000 freiwillige Helfer mobilisieren. Gerne leiten wir Ihre Spende für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan an unsere deutsche Partnerorganisation medico international weiter.  Danke!
PC-Konto 80-7869-1 «Pakistan»
 
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