medico international schweiz

Aus globaler Verantwortung: Gesundheitspersonalmangel in der Schweiz beheben

01/02/2012 medico international schweiz unterstützt das Manifest zum Gesundheitspersonalmangel in der Schweiz. In dem Manifest fordert eine breite Koalition auf Initiative des Schweizer  Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner und des Netzwerks Medicus Mundi Schweiz, dass die Schweiz ihre Verantwortung gegenüber dem globalen Mangel an Gesundheitspersonal wahrnimmt. Dazu muss sie die Ausbildung von Gesundheitsfachleuten verstärken, qualitativ gute Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich sicherstellen und sich international stärker für die Gesundheit der Ärmsten einsetzen.

Das Manifest als pdf

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Kampagne Recht ohne Grenzen

Lorenz_Keisermedico international schweiz unterstützt die von Alliance Sud lancierte Kampagne Recht ohne Grenzen.

Was passiert, wenn man skrupellose Konzerne an die Leine nimmt? Lorenz Keiser zeigt vor, wie’s geht.

hier ansehen <http://www.rechtohnegrenzen.ch>

   

Das andere Geschenk

Suchen Sie ein sinnvolles Geschenk?

Mit dem «anderen Geschenk» leisten Sie einen effektiven Beitrag an die lokale Gesundheitsförderung in unseren Partnerländern. Durch Ihre Spende an medico international schweiz unterstützen Sie Menschen, die sich in ihrer Heimat für den Zugang zu einem guten Gesundheitswesen für alle einsetzen.

 

Der schnelle und einfache Weg zum «anderen Geschenk»:

Paeckli1.   Öffnen Sie diese pdf-Datei: Das andere Geschenk .

2.   Drucken Sie das Geschenkdokument aus.

3.   Füllen Sie die Geschenkurkunde handschriftlich aus und zahlen Sie den entsprechenden Betrag auf unser PC-Konto: 80-7869-1 ein.

4.   Stecken Sie die Urkunde in ein schönes Couvert und präsentieren Sie Ihr Geschenk als ein starkes Zeichen der Soldarität und als Ihren Beitrag an eine andere Welt.

 

Wir danken herzlich und wünschen Ihnen schönes Fest!


P.S.: Diese Geschenkaktion funktioniert perfekt auch über die Weihnachtszeit hinaus, zum Beispiel als Geburtstagsgeschenk, zur Hochzeit, zur Pensionierung oder zur Geburt eines Kindes.

   

medico-Kampagne pharmawatch

Basismedizinische Solidarität im Trikont – pharmawatch hier

Mit der Kampagne pharmawatch – Zugang zu Medikamenten und globale Gesundheitspolitik will medico international schweiz aktuelle Themen wie Biopiraterie, medizinische Forschung und Privatisierung der Gesundheit mit kritischem Blick aufarbeiten und sich mit der globalen Pharmapolitik auseinandersetzen. Der Bezug zu unseren lokalen ProjektpartnerInnen ist dabei zentral und wird mit einem expliziten Link zur Pharmaindustrie in der Schweiz ergänzt.
   

Pharmaindustrie und Dritte Welt

Im Widerspruch Heft 58 schreibt Franco Cavalli den Artikel:
«Parmaindustrie und globale Krebsbekämpfung. Profitstrategie mit schwerwiegenden Folgen in der Dritten Welt.»

Franco Cavalli nimmt in seinem Diskussionsbeitrag Bezug auf den im Heft 56 erschienenen Artikel «Globale Gesundheitspolitik - internationale Solidarität» von Monika Streule Maimaitekerimu, medico international schweiz. In unserem Bulletin 4/2010 nehmen wir das Thema auf. Der Artikel fasst wesentliche Argumentationen von Franco Cavallis Beitrag im Widerspruch 58 zusammen und legt dar, mit welch verheerender Macht die Pharmaindustrie auf das Gesundheitswesen der armen Länder einzuwirken vermag.

 

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